Wandern im Müritzer Nationalpark inkl. Aussichtsturm am Käflingsberg

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Heute berichte ich von einer Wanderung im Müritzer Nationalpark. Natürlich durfte auch der Besuch des Aussichtsturms am Käflingsberg nicht fehlen. Die Route führte von Boek aus vorbei an dem Ausguck Doppelkiefergraben, dem Faulen Ort, dem Aussichtssteg Priesterbäker See, dem Aussichtsturm Käflingsberg zurück nach Boek mit einem Zwischenstopp an der St. Johanniskirche Boek. Die abwechslungsreiche Landschaft im Müritz Nationalpark hat mich total begeistert, auch wenn das Wetter nicht so mitgespielt hat und ein paar stärkere Regengüsse uns erwischt haben… 🙂

Wandern im Müritzer Nationalpark
Wandern im Müritzer Nationalpark

Wo befindet sich der Nationalpark Müritz?

Der Müritz-Nationalpark befindet sich im Süden Mecklenburg-Vorpommerns. Er erstreckt sich über zwei räumlich getrennte Gebiete. Der Mecklenburgischen Seenplatte und der Feldberger Seenlandschaft. Er liegt zwischen den bekannten Städten Berlin, Rostock, Schwerin und Stettin. Die bekannteste und größte Stadt an der Müritz ist Waren an der Müritz – eine schöne Kleinstadt deren Besuch sich wirklich lohnt.

Die Landschaft verändert sich immer wieder... Wandern im Müritzer Nationalpark
Die Landschaft verändert sich immer wieder… Wandern im Müritzer Nationalpark

Hintergrundinformationen zum Müritzer Nationalpark

Die erste Besiedlung dieser Region, begann bereits am Ende der letzten Vereisung durch einige Nomadenstämme. Auch die Slawen ließen sich immer wieder in der Gegend nieder. Die Siedlungsplätze wurden jedoch immer wieder aufgegeben, da der nährstoffarme Boden, keine gute Grundlage für den notwendigen Ackerbau bot.

Der Müritzer Nationalpark zu Zeiten der DDR

Während der Zeit der DDR wurde dieses Gebiet für militärische Übungen, Staatsjagden und intensive Forst- und Landwirtschaft genutzt. Eine Fläche von ca. 3.500 ha wurde von der Sowjetarmee als Panzerübungs- und Schießplatz genutzt und das Betreten war der Bevölkerung untersagt. Bereits zu dieser Zeit standen zwölf Kilometer der Uferzone unter strengerem Naturschutz. Die intensive Forstwirtschaft hat dafür gesorgt, dass monotone Kiefernforste den Müritzer Nationalpark noch heute stark prägen.

Der Müritz-Nationalpark wurde 1990 noch zu DDR Zeiten gegründet.

Die Landschaft verändert sich immer wieder... Wandern im Müritzer Nationalpark
Die Landschaft verändert sich immer wieder… Wandern im Müritzer Nationalpark

Welche Ziele werden heute verfolgt?

Man möchte zurückkehren zu einem naturraumtypischen Laubwald. Dieser Prozess wird mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Der Holzanschlag wurde seit 2018 eingestellt. Während der DDR-Zeit wurde durch eine Entwässerung des Gebiets (durch Kanäle und Gräben) der Grundwasserspiegel gesenkt. Hierdurch entstanden ausgedehnte Birkenwälder. Heute sind diese Kanäle und Gräben verschlossen und der Grundwasserspiegel liegt wieder auf dem ursprünglichen Niveau. In Folge dessen, starben die Birken wieder ab und die Wälder verwandeln sich nach und nach in ihre ursprüngliche Flora zurück.

Die Landschaft verändert sich immer wieder... Wandern im Müritzer Nationalpark
Die Landschaft verändert sich immer wieder… Wandern im Müritzer Nationalpark

Was macht den Müritz-Nationalpark so besonders?

Der Müritzer Nationalpark ist, mit seinen 320 Quadratkilometern Deutschlands größter Nationalpark. Größer als die 117 Quadratkilometer große Müritz ist hierzulande nur der Bodensee, doch den teilt Deutschland mit der Schweiz und Österreich. Über 70 Prozent der Fläche sind mit Wäldern bedeckt. Die Wasserfläche beträgt ca. 13 Prozent und teilt sich in unzählige kleine und große Seen auf. Die Landschaft ist außerdem geprägt von Mooren, Wiesen und Weiden. Aufgrund der militärischen Nutzung zu DDR Zeiten hat sich die Natur hier weitgehend unberührt entwickelt. Noch heute ist die Müritz eine der am dünnsten besiedelten Regionen in Deutschland. Man findet hier daher viele bedrohte Tierarten, wie Fischotter, See- und Fischadler oder Kranich.

Der Müritz Nationalpark
Der Müritz Nationalpark

Den Müritzer Nationalpark auf eigene Faust erkunden

Es gibt unzählige Möglichkeiten, den Nationalpark Müritz auf eigene Faust zu erkunden. Er ist vollständig mit Wander- und Radwegen erschlossen. Des Weiteren ist es ein ideales Revier für ausgedehnte Kanu-Touren. Außerdem findet man eine große Auswahl an Rastplätzen und Beobachtungsständen – sogar Aussichtstürme sind vorhanden.

Es gibt eine Buslinie die es vereinfacht, den gewünschten Startpunkt des Tagesausflugs zu erreichen. Sie ist aktiv von Mai bis Oktober und bietet auch eine Fahrradbeförderung mit an. Sie verkehrt von Waren aus über Federow, Speck, Boek und die Bolter Mühle nach Rechlin-Nord. Es gibt zahlreiche Haltestellen innerhalb des für den KFZ gesperrten Nationalparks. Seit 2018 ist für Touristen die in den Urlaubsorten Klink, Rechlin, Röbel/Müritz und Waren (Müritz) übernachten, und eine gültige Kurkarte besitzen die Nutzung dieses Transports unentgeltlich.

Alle aktuellen Informationen über den Transport findest du auf der Homepage www.mueritz-rundum.de. Hier findest du auch Paddel-Routen, wenn du die Müritz lieber auf dem Wasserweg erkunden möchtest.

Gewitterwolken über dem Nationalpark Müritz - Aussicht vom Käflingsturm
Gewitterwolken über dem Nationalpark Müritz – Aussicht vom Käflingsturm

Meine Wanderung durch den Müritzer Nationalpark

Die Route führte von Boek aus vorbei an dem Ausguck Doppelkiefergraben, dem Faulen Ort, dem Aussichtssteg Priesterbäker See, dem Aussichtsturm Käflingsberg zurück nach Boek mit einem Zwischenstopp an der St. Johanniskirche Boek. Es war eine ziemlich lange Wanderung von geschätzt ca. 20 Kilometern. Die Landschaft auf dieser Wanderung war wirklich wunderschön, auch wenn ich mir dabei besseres Wetter gewünscht hätte. Nachfolgend erzähle ich dir ein bisschen was über die einzelnen Etappen meiner Tour.

Wo bin ich gestartet?

Meine Unterkunft hatte ich in Rechlin, von dort sind wir mit dem Auto nach Boek gefahren. Direkt an der Hauptstraße von Boek gibt es einen Wanderparkplatz an dem du dein Auto abstellen kannst. Alternativ bietet sich natürlich auch die Anfahrt mit dem oben genannten Bus an.

Der Aussichtsturm Käflingsberg von unten nach oben fotografiert.
Der Aussichtsturm Käflingsberg von unten nach oben fotografiert.

Info-Station in Boek

Hier zu Starten hat auch den Vorteil, dass man bei Unklarheiten bezüglich des Weges direkt an der Info-Station in Boek noch einmal nachfragen kann. Die Informationsstation befindet sich auf einem Platz gegenüber dem Restaurant „Auszeit“. Wir haben dem freundlichen Herren unsere Pläne mitgeteilt und er hat uns dann genau erklärt, welchen Hinweisschildern wir folgen müssen.

Gerade wenn du länger in der Gegen bist, kannst du dir noch ein paar weitere Tipps für Ausflugsziele innerhalb des Nationalparks geben lassen. Ich fand das Gespräch auf jeden Fall super informativ.

Wir hatten eigentlich geplant, nur den Ausguck Doppelkiefergraben und den Aussichtssteg Priesterbäker See zu besuchen. Hierfür mussten wir erst der Streckenmarkierung mit dem „Pilz“ und für den Rückweg der Wandermarkierung mit dem „Hirsch“ folgen. Den Aussichtsturm Käflingsberg haben wir dann spontan mit eingebaut und aufgrund der sehr guten Markierung war es einfach die Wege zu finden. Zwischendurch werfen wir zur Sicherheit dennoch immer mal einen Blick auf Google Maps und sicherzugehen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Der Aussichtsturm Käflingsberg im Müritzer Nationalpark
Der Aussichtsturm Käflingsberg im Müritzer Nationalpark

Von Boek zum Ausguck Doppelkiefergraben

Während des ersten Abschnitts unserer Wanderung (Wandermarkierung „Pilz“) durch den Nationalpark Müritz konnten wir strahlenden Sonnenschein genießen. Hier gab es nur mäßig Schatten und wir kamen gleich ein bisschen ins Schwitzen. Der Aussichtspunkt „Ausguck Doppelkiefergraben“ bietet aus einer Holzhütte wunderbare Sicht auf den Hofsee. Er eignet sich wunderbar um Vögel zu beobachten, da diese einen durch die Schutzhütte kaum wahrnehmen. Ich kann mir vorstellen, dass man mit etwas Geduld hier viele tolle Aufnahmen machen kann. Wir hatten jedoch noch eine weite Wanderung vor uns und haben daher nur eine kurze Pause eingelegt.

Der Ausguck Doppelkiefergraben im Müritz Nationalpark
Der Ausguck Doppelkiefergraben im Müritz Nationalpark

Vom Ausguck Doppelkiefergraben zum Faulen Ort

Nach einer kurzen Verschnaufpause folgten wir weiter der Streckenmarkierung „Pliz“ in Richtung Faulem Ort. Die Landschaft ist einfach wunderschön und abwechslungsreich. Auf dem Weg zum Faulen Ort wurden wir vom Regen überrascht und ich musste meine Kamera erst einmal in Sicherheit bringen. Glücklicherweise haben wir nach Einsetzen den Regens den Faulen Ort schnell erreicht – dort befindet sich ein Gebäude unter dessen Dach wir uns unterstellen konnten. Der Regen wurde immer stärker und wollte einfach nicht enden. So nutzten wir die Zeit für eine kleine Stärkung und ca. 45 Minuten später konnten wir unsere Wanderung fortsetzen.

Die Aussicht vom Ausguck Doppelkiefergraben im Müritz Nationalpark
Die Aussicht vom Ausguck Doppelkiefergraben im Müritz Nationalpark

Vom Faulen Ort zum Aussichtssteg Priesterbäker See

Endlich hatte der Regen aufgehört und wir konnten weitergehen. Durch das lange Stehen unter dem schmalen Dachvorstand taten uns schon jetzt ein bisschen die Füße weh. Dennoch waren wir weiterhin motiviert die Schönheit des Müritzer Nationalparks weiter zu erkunden. Unsere nächste Station war der Aussichtssteg Pristerbäker See. Dieser bietet eine wunderbare Aussicht auf den See und war zum Zeitpunkt des Besuchs umgeben von Seerosen. Ein wirklich toller Ort um etwas zu verweilen. Hier haben wir nun letztendlich auch beschlossen, unsere Wanderung etwas zu verlängern und auch dem Aussichtsturm Käflingsberg einen Besuch abzustatten. Ursprünglich hatten wir überlegt, diesen von Speck aus zu erwandern. Da es vom Wanderparkplatz in Speck aber auch rund 3 Kilometer zu Fuß sind und der Umweg in etwa die gleiche Länge hatte, haben wir uns entschieden, unsere Wanderung etwas zu verlängern.

Der Aussichtssteg Priesterbäker See im Müritzer Nationalpark
Der Aussichtssteg Priesterbäker See im Müritzer Nationalpark

Vom Aussichtssteg Priesterbäker See zum Aussichtsturm Käflingsberg

Mithilfe von Handynavigation und der guten Beschilderung war es ziemlich einfach, den richtigen Weg zum Aussichtsturm Käflingsberg zu finden. Der Weg führte östlich des Priesterbäker Sees entlang. Hier waren auch viele Radfahrer unterwegs. Des weiteren kommt man an eine kleine „Straße“ an der auch der Bus des Nationalparks hält. Wenn du eine kürzere Wanderung bevorzugst, könntest du also auch hier den Bus für einen Teilabschnitt nutzen.

Die Seerosen am Aussichtssteg Priesterbäker See im Müritzer Nationalpark
Die Seerosen am Aussichtssteg Priesterbäker See im Müritzer Nationalpark

Die Aussichtsplattform Käflingsberg

Der Aussichtsturm Käflingsberg ist daher interessant, weil der Berg mit seinen 100 Metern die höchste Erhebung im Umkreis ist. Auf diesem Berg befindet sich ein 55 Meter hoher Aussichts- und Mobilfunksendeturm. Gebaut wurde dieser im Jahr 2000 von der Telekom um die Abdeckung des Mobilfunknetzes zu verbessern. Seit 2005 gehört er dem Land Mecklenburg-Vorpommern und wird als Aussichts-, Feuerwach- und Mobilfunksendeturm genutzt.

In 31 Metern Höhe befindet sich die Aussichtsplattform. Um diese zu erreichen musst du 167 Stufen erklimmen, aber für diese Aussicht lohnt sich das wirklich. Du hast einen fantastischen Blick über den Nationalpark, die Müritz und die vielen kleinen Seen. Je nach Wetterlage kannst du bis Waren an der Müritz, Neustrelitz und Neubrandenburg sehen.

Während wir die Aussicht genossen haben, setzte der nächste Schauer ein. Glücklicherweise war der spuck bereits nach 10 Minuten wieder vorbei und wir hatten abermals Glück, dass wir zum Zeitpunkt des Regens untergestellt waren. Des Weiteren konnte ich ein paar Eindrucksvolle Aufnahmen während des Regens machen.

Die Regenwolken über dem Müritzer Nationalpark
Die Regenwolken über dem Müritzer Nationalpark

Vom Aussichtsturm Käflingsberg zurück nach Boek – Wandern im Müritzer Nationalpark

Auch wenn es bald wieder aufgehört hat zu Regen, sahen die Wolken so aus, als dass wir mit einem weiteren Schauer rechnen konnten. Somit beschlossen wir uns nun schleunigst auf den Rückweg zu machen. Ein großer Abschnitt des Weges war der gleich Wanderweg zurück bis ca. dem Aussichtssteg Prieserbäker See. Hier mussten wir dann der Wandermarkierung „Hirsch“ folgen. Während des Rückwegs wurden wir auch tatsächlich nochmal von einem kleinen Schauer überrascht.

Langsam wurden auch die Beine vom zügigen Rückmarsch schwer und wir müde. Letztendlich haben sich die letzten Kilometer trotz der schönen und abwechslungsreichen Landschaft etwas in die Länge gezogen. 20 Kilometer ist nun einmal doch eine etwas größere Wanderung… Wir freuten uns schon darauf, anschließend in ein Restaurant einzukehren und ein kühles Blondes zum Essen zu genießen.

Aussicht vom Käflingsberg: Die Regenwolken über dem Müritzer Nationalpark
Aussicht vom Käflingsberg: Die Regenwolken über dem Müritzer Nationalpark

In Boek wartete dann noch ein kleines Highlight auf uns: Die St. Johanniskirche in Boek

Wir passierten Boek nun von einer anderen Seite und sind dabei auf eine wunderschöne kleine Kirche gestoßen. Die St. Johanniskirche in Boek ist ein Backsteinbau im neugotischen Stil und wirklich schön anzusehen. Dieser Baustil ist in der Gegend weit verbreitet und unterscheidet sich stark von dem in meiner fränkischen Heimat. Natürlich mussten wir auch noch einen Blick ins Innere werfen. Das Gebäude ist wunderschön hell und lichtdurchflutet. Danach haben wir uns schleunigst auf Nahrungssuche begeben, da wir vom vielen Laufen wirklich ausgehungert waren.

Die St. Johanniskirche in Boek - Nationalpark Müritz
Die St. Johanniskirche in Boek – Nationalpark Müritz

Wanderkarte Nationalpark Müritz

Im Müritzer Nationalpark gibt es viele Möglichkeiten zum Wandern und damit du deinen Ausflug und die Wanderung perfekt planen kannst, empfehle ich dir eine Wanderkarte zu nutzen. Hier habe ich die passende Wanderkarte* herausgesucht.

Fazit zu meiner Wanderung durch den Müritzer Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern

Natürlich hätte ich mir für diese Wanderung etwas besseres Wetter gewünscht. Aber darauf hat man ja wenig Einfluss. Glücklicherweise meinte es der Wettergott zumindest insoweit gut mit uns, dass wir immer die Möglichkeit hatten uns unterzustellen. Leider war aufgrund des Wetters meine Kamera öfters eingepackt und ich konnte nicht die komplette Strecke ablichten. Dennoch denke ich, dass meine Bildergalerie dir einen guten Eindruck von der idyllischen Landschaft vermitteln kann.

Ich fand diese total schön und Abwechslungsreich. Die Wälder unterscheiden sich total von denen aus meiner fränkischen Heimat oder auch dem Schwarzwald. Noch dazu hatte ich eine sehr gute Unterhaltung da ich mit meinem lieben Freund Michel unterwegs war und wir beim Wandern wahnsinnig viel Spaß hatten und manchmal sogar Tränen gelacht haben. Für mich war es die perfekte Kombination aus einem Erlebnis mit einem guten Freund, sportlicher Betätigung und Natur genießen.

Mein guter Freund Michel und ich beim Wandern im Müritzer Nationalpark
Mein guter Freund Michel und ich beim Wandern im Müritzer Nationalpark

Warst du schon einmal im Müritz Nationalpark unterwegs? Wie hast du den Nationalpark erkundet und wie hat es dir gefallen?

Eine Wanderung durch den Müritzer Nationalpark

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2 Gedanken zu „Wandern im Müritzer Nationalpark inkl. Aussichtsturm am Käflingsberg“

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