Über mich - Reiseblog Jennifer Alka Photography

Über mich – Reiseblog Jennifer Alka Photography

Mein Name ist Jennifer Alka und ich bin leidenschaftliche Fotokünstlerin und betreibe einen Reiseblog. In der Fotografie habe ich den perfekten Ausgleich zum Alltag gefunden. Ein Leben ohne meine Kamera wäre zwar möglich, aber sinnlos. 😉

Das Camino Art Hostel in Vega de San Mateo auf Gran Canaria
Ich bin einfach glücklich hier…

Erst durch die Fotografie habe ich gelernt…
… wie schön unsere Natur doch ist.
… welche wunderbare Tierwelt sich direkt vor meiner Nase befindet.
… wie einzigartig jedes noch so kleine Lebewesen ist.
… wie sehr die Lichtstimmung die Landschaft verändert.
… dass durch einen Perspektivenwechsel ein komplett neues Bild entsteht.
… meine Kreativität auszuleben.
… es viele Details gibt, die man nur wahrnimmt, wenn man genau hinsieht.
… meine Liebe zur Natur..
… wie sehr Farbtöne ein Bild verändern.

Ich könnte hier unendlich weiter machen. Es gibt so viele Gründe, weshalb die Fotografie mein Leben bereichert und ich versuche in meinen Bildern, die besonderen Momente einzufangen, die ich mit meiner Kamera beim Blick durch den Sucher erlebe.

Fotografieren in Südengland

Natürlich hoffe ich, dich mit meinem Reiseblog von der Schönheit unseres Planeten begeistern zu können. Es gibt so viele Dinge, an denen wir ungeachtet vorbeigehen, dabei müssten wir nur die Augen öffnen und unseren Blick erweitern, bewusst durch das Leben gehen, mit dem Herzen sehen und uns an den kleinen Schönheiten, den besonderen Momenten erfreuen.

Mate trinken am Wasserfall Soria auf Gran Canaria
Mate trinken am Wasserfall Soria auf Gran Canaria

Mein Reiseblog und meine Reisen

Die Fotografie und das Reisen lassen sich wunderbar miteinander kombinieren. Bei meinen Reisen durch die Welt, habe ich viele einzigartige Orte besucht und fotografisch festgehalten. Im Jahr 2019 bin ich nach einem Roadtrip durch Portugal nach Südamerika aufgebrochen. Erst habe ich 3 Monate in Brasilien verbracht und dort den Amazonas besucht, bin durch die Dünen von Lencois Maranhenses gewandert, habe den größten Cashewbaum der Welt gesehen und war sogar bei den Iguazu Fällen. Von dort ging es weiter durch Argentinien. Hier habe ich 5 Monate verbracht und war davon 4 Wochen im Lockdown. Davor habe ich tolle Erlebnisse genossen, einen kleinen Teil Patagoniens gesehen und das Mate trinken angefangen. Mein Mate ist seitdem ein treuer Begleiter auf meinen Reisen. In Südamerika war es wichtig, auf die Sicherheit meiner Wertgegenstände zu achten und durch entsprechende Ausstattung hatte ich hierbei keine Probleme.

Besuch des größten Cashewbaums der Welt
Besuch des größten Cashewbaums der Welt


Nachdem Corona das Reisen in Südamerika unmöglich gemacht hat, war ich über ein halbes Jahr auf Gran Canaria und habe den Lebensrythmus der Kanaren genossen. Das war eine wunderbare Zeit. Diese kleine Insel mit ihren 14 Klimazonen hat sooo viel zu bieten, das ist wirklich der Wahnsinn.

Charcos Azueles in der Nähe von Mogan / Gran Canaria
Charcos Azueles in der Nähe von Mogan / Gran Canaria

Bereits vor dem Start meiner großen Reise bin ich bereits viel in Europa gereist und auch hier sind noch nicht alle Blogbeiträge online. Ein großes Highlight meiner Reisen war die Fototour nach Tschernobyl. Aber ich war auch bereits in Belgien, England, Italien, Österreich, Spanien, Kroatien, den Niederlanden und natürlich viel in Deutschland unterwegs. Das Reisen ist einfach mein Lebenselixier. 😉

Tschernobyl Fallout Tour 2019
Im Kontrollraum des Atomkraftwerks von Tschernobyl


Derzeit spare ich auf meine nächste Reise und arbeite viel an meinem Reiseblog. Ich möchte unbedingt zurück nach Südamerika und hoffe, dass auch die Corona-Situation dies bald wieder zulässt. Solange arbeite ich fleissig an meinem Reiseblog und versuche das notwendige Kleingeld für meine Weiterreise zu sparen. Wenn du mich hierbei unterstützen möchtest, wäre es super, wenn du meine Affilate Links nutzen würdest, denn dadurch bekomme ich eine kleine Provision, ohne dass du hierfür mehr zahlst. Das Betreiben meines Reiseblogs kostet mich jeden Monat rund 100 Euro und meine Einnahmen über den Blog reichen hierfür bei weitem nicht aus. Dennoch ist es ein Hobby, das ich weiter betreiben möchte, da es mir Spaß macht, meine Erfahrungen zu teilen und dir das Reisen mit meinen Informationen zu erleichtern. Wenn du meinen Reiseblog etwas unterstützen möchtest, kannst du gerne über diesen Link einen Einkauf bei Amazon tätigen.

Alternativ, kannst du mir auch nachfolgend einen „Kaffee“ spendieren und für den Blog spenden. 🙂


Ich wünsche dir viel Spaß beim Stöbern in meinen Blogbeiträgen und freue mich riesig über jeden neuen Kommentar.

Die Freiheit des Reisens
Die Freiheit des Reisens